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Post#16by rainbowfrogs » 15.12.2007 09:48

15. Dezember

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Hast du schon alle Geschenke?
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Post#17by rainbowfrogs » 16.12.2007 09:58

3. Advent

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Post#18by rainbowfrogs » 17.12.2007 09:51

17. Dezember

[URL=http://www.beste-rezepte.de/index-33043.php]
[size=117]Honigkuchen-trifle

[/URL]

[/size]Image Guten Appetit!
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Post#19by rainbowfrogs » 18.12.2007 09:39

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Post#20by rainbowfrogs » 19.12.2007 09:17

19. Dezember

Regeln für die Weihnachtsfeier

Liebe Mitarbeiter

wie schon in den Vorjahren wollen wir auch in diesem Jahr das anstrengende Geschäftsjahr mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier beenden.

Da es im letzten Jahr einige etwas unerfreuliche Zwischenfälle gab, möchte die Geschäftsleitung im Vorfeld auf gewisse Spielregeln hinweisen, um die besinnliche Feier auch im rechten Rahmen ablaufen zu lassen.

1. Wenn möglich sollten die Mitarbeiter den besagten Raum noch aus eigener Kraft erreichen, und nicht im alkoholisierten Zustand von Kollegen hereingetragen werden. Eine Vorfeier ab den frühen Morgenstunden sollte möglichst vermieden werden.

2. Es wird nicht gern gesehen, wenn sich Mitarbeiter mit ihrem Stuhl direkt an das kalte Buffet setzen. Jeder sollte mit seinem gefüllten Teller einen Platz an den Tischen aufsuchen! Auch die Begründung *Sonst frisst mir der Kollege die ganzen Melonenschiffchen weg* kann nicht akzeptiert werden.

3. Schnaps, Wein und Sekt sollte auch zu vorgerückter Stunde *nicht* direkt aus der Flasche getrunken werden. Besonders wenn man noch Reste der genossenen Mahlzeit im Mund hat. Der Hinweis *Alkohol desinfiziert* beseitigt nicht bei allen Mitarbeiten das Misstrauen gegen Speisereste in den angetrunkenen Flaschen.

4. Wer im letzten Jahr den bereitgestellten Glühwein gegen eine Mischung aus Hagebuttentee und Super-Bleifrei ausgetauscht hat, wird darum gebeten diesen Scherz nicht noch einmal zu wiederholen. Sicherlich ist uns allen noch in Erinnerung, was passierte als Kollege Müller sich nach dem dritten Glas eine Zigarette anzündete.

5. Sollte jemand nach Genuss der angebotenen Speisen und Getränke von einer gewissen Unpässlichkeit befallen werden, so wird darum gebeten die dafür vorgesehen Örtlichkeiten aufzusuchen. Der Chef war im letzten Jahr über den unerwarteten Inhalt seines Aktenkoffers nicht sehr begeistert.

6. Wenn Weihnachtslieder gesungen werden, sollten die Originaltexte gewählt werden. Einige unserer Auszubildenden sind noch minderjährig und könnten durch einige Textpassagen irritiert werden.

In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals daran erinnern, dass einige der männlichen Kollegen sich noch nicht zur Blutuntersuchung zwecks Feststellung der Vaterschaft gemeldet haben.
Unsere im Mutterschaftsurlaub befindliche Mitarbeiterin meint, es bestände ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der letztjährigen Weihnachtsfeier und der Geburt ihrer Tochter im September dieses Jahres.

Wenn wir uns alle gemeinsam an diese wenigen Verhaltensmaßregeln halten, sollte unsere Weihnachtsfeier wieder ein großer Erfolg werden.

Mit freundlichen Grüssen

Die Amtsleitung
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Post#21by rainbowfrogs » 20.12.2007 10:10

20. Dezember

Weihnachtsgeld / Jahresleistung 2004

Laut Verfuegung der Geschaeftsleitung wird das Weihnachtsgeld fuerdas Jahr 2007 nicht in Form von Bargeld, sondern in Form von Buechernverguetet.
Diese Massnahme ist mit dem Betriebsrat abgesprochen und soll zurErhoehung der Allgemeinbildung beitragen. Fuer die einzelnenBerufsgruppen sind folgende Buecher vorgesehen:

Direktoren/Hauptabteilungsleiter: "Gauner im Frack"
Abteilungsleiter: "Wenn das Gewissen schweigt"
Buchhalter: "Der Millionendieb"
Rechtsabteilung: "Der Gewissenswurm" oder "Der Meineidbauer"
Lager/Warenabteilung: "Gewissen in Aufruhr"
Sekretaerinnen: "Nackt unter Woelfen"
Konstrukteure: "Und bauten am Abgrund"
Betriebsrat: "Denn sie wissen nicht, was sie tun"
Sachbearbeiter: "Der Gejagte"
Telefonistinnen: "Zwischen zwei Fronten"
Botengaenger: "So weit die Fuesse tragen"
Werkschutz/Pfoertner: "Der Spion, der aus der Kaelte kam"
Sonstige Angestellte: "Betrogen bis zum juengsten Tag" oder "Verdammt in alle Ewigkeit"

Auch die ehemaligen Betriebsangehoerigen, die im Rentenalter stehen,sollen beruecksichtigt werden. Sie erhalten das Buch:
"Hunde, wollt ihr ewig leben"

Die Verteilung der Buecher wird in der ersten Dezemberwoche erfolgen.


Und welches hast du bekommen?!
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Post#22by rainbowfrogs » 21.12.2007 09:40

21. Dezember

Das Licht der Hoffnung

Vier Kerzen brannten am Adventskranz.
Es war still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte:
Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht. Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagt:
Ich heiße Glauben, aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen.
Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne. Ein Luftzug wehte durch den Raum und die Kerze war aus.

Leise und traurig meldet sich nun die dritte Kerze zu Wort:
Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen. Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in den Raum. Es schaute die Kerzen an und sagte:
Aber, aber, ihr sollt doch brennen und nicht aus sein! Und fast fing es an zu weinen.

Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte:
"Hab keine Angst! So lange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung".

Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.
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Post#23by rainbowfrogs » 22.12.2007 09:39

22. Dezember

Es war einmal ein kleines Licht.
Weil es Angst vor dem Verlöschen hatte,
machte es sich auf die Suche
nach einem großen Licht, das bleibt.
Bald traf es ein Licht, das bleibt.
„Wohin gehst du?"
„Ich habe Angst vor dem Verlöschen
und suche ein Licht, das bleibt."
So gingen sie miteinander.
Unterwegs kam noch ein Licht dazu,
und noch eins – zuletzt waren es viele.
Die kleinen Lichter waren sehr müde.
Auf einmal sahen sei einen Stein,
der im Dunkeln leuchtete.
„Stein woher hast du dein Leuchten?"
„Geh weiter – und ihr werdet sehen."
Dann kamen sie zu einem Stück Holz.
„Holz, woher hast du dein Leuchten?"
„Geht weiter – und ihr werdet sehen."
Und zu einem Blütenbaum.
„Blütenbaum, woher hast du dein Leuchten?"
„Geht nur weiter – gleich werdet ihr sehen."
So gingen sie mit letzter Kraft.
Plötzlich standen sie
vor einem großen, hellen Licht.
Es war um ein Kind, das in der Krippe lag.
Den kleinen Lichtern klopfte das Herz.
Sie wagten sich nicht weiter.
„Fürchtet euch nicht", sagte das Kind,
„ich bin das Licht der Welt.
Wer zu mir kommt,
wird nicht im Finstern leben."
Und es lächelte ihnen entgegen
und segnete sie.
Da wurde ihre Flamme stark und still.
Auf dem Rückweg und zu Hause
erzählten sie allen von dem großen Licht,
das bleibt und das sie jetzt in sich tragen.
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Post#24by rainbowfrogs » 23.12.2007 09:56

23. Dezember

Komm, Trost der Welt, du stille Nacht!
Wie steigst du von den Bergen sacht,
Die Lüfte alle schlafen,
Ein Schiffer nur noch, wandermüd,
Singt übers Meer sein Abendlied
Zu Gottes Lob im Hafen.

Die Jahre wie die Wolken gehn
Und lassen mich hier einsam stehn,
Die Welt hat mich vergessen,
Da tratst du wunderbar zu mir,
Wenn ich beim Waldesrauschen hier
Gedankenvoll gesessen.

O Trost der Welt, du stille Nacht!
Der Tag hat mich so müd gemacht,
Das weite Meer schon dunkelt,
Lass ausruhn mich von Lust und Not,
Bis dass das ewige Morgenrot
Den stillen Wald durchfunkelt.

Joseph von Eichendorff
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Post#25by rainbowfrogs » 24.12.2007 09:46

Ich wünsche dir einen Freund, der Zeit für dich hat
und der zu dir hält, auch wenn du die Hoffnung verloren hast,
der zu seinem Wort steht
und dich nicht fallen lasst, wenn du ihn brauchst.
Ich wünsche dir einen Freund, der dir wirklich zuhört
und der deine Gedanken und Gefühle akzeptieren kann,
ohne dich mit Ratschlagen zu überschütten;
der aber auch wahrhaftig und offen und ehrlich ist
und der fähig ist, dir Kritik so zu sagen,
dass sie dich nicht verletzt, sondern weiterhilft.
Ich wünsche dir einen Freund,
der nicht neidisch ist auf das, was dir im Leben gelingt,
sondern der sich mit dir freuen
und dein Glück mit dir teilen kann,
der dich aber auch in deinen Misserfolgen nicht im Stich lasst
und sich nicht zurückzieht vor dem,
was schwierig und unbequem ist an dir.
Ich wünsche dir einen Freund, der gern mit dir zusammen ist
und deine Nähe teilen mag,
der aber auch deine Grenzen achtet
und das richtige Maß an Distanz wahren kann.
Ich wünsche dir,
dass auch du anderen ein solcher Freund sein kannst.
(Autor unbekannt)

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FROHE WEIHNACHT!
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Post#26by rainbowfrogs » 25.12.2007 13:59

1. Weihnachtstag

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Post#27by rainbowfrogs » 27.12.2007 08:35

27. Dezember


Ein Augenblick im Meer der Zeiten,
In dem die stillen Stimmen tönen,
Die sonst der Tag verdeckt mit seinem lauten schrei'n
Der Augenblick, indem die Kerzen brennen,
Die heiligen Kerzen, die der Liebe leuchten,
Da jedes Herz es ahnt was Friede sei. -
In dieser Stille zwischen heut und morgen,
In dieser Handvoll weniger Minuten,
Besinnt der Mensch sich auf sein tiefstes Glück
Lauscht auf die leise Melodie der Liebe -
Und geht dann neu zu seinem Tag zurück.


Elisabeth Dauthendey (1854-1943)
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Post#28by rainbowfrogs » 28.12.2007 08:32

28. Dezember

Winterlandschaft

Unendlich dehnt sie sich, die weisse Fläche,
bis auf den letzten Hauch von Leben leer;
die muntern Pulse stocken längst, die Bäche,
es regt sich selbst der kalte Wind nicht mehr.
Der Rabe dort, im Berg von Schnee und Eise,
erstarrt und hungrig, gräbt sich tief hinab,
und gräbt er nicht heraus den Bissen Speise,
so gräbt er, glaub' ich, sich hinein ins Grab.
Die Sonne, einmal noch durch Wolken blitzend,
wirft einen letzten Blick auf's öde Land,
doch, gähnend auf dem Thron des Lebens sitzend,
trotzt ihr der Tod im weissen Festgewand.

Christian Friedrich Hebbel (1813-1863)

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Post#29by rainbowfrogs » 29.12.2007 09:09

29. Dezember

An die Bäume im Winter

Gute Bäume, die ihr die starr entblätterten Arme
Reckt zum Himmel und fleht wieder den Frühling herab!
Ach, ihr müßt noch harren, ihr armen Söhne der Erde,
Manche stürmische Nacht, manchen erstarrenden Tag!
Aber dann kommt wieder die Sonne mit dem grünenden Frühling
Euch; nur kehret auch mir Frühling und Sonne zurück?
Harr geduldig, Herz, und bringt in die Wurzel den Saft dir!
Unvermutet vielleicht treibt ihn das Schicksal empor.

Johann Gottfried von Herder (1744-1803)
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Post#30by rainbowfrogs » 30.12.2007 09:16

30. Dezember

[web]http://www.christmasmagazine.com/de/spirit/poem.asp?ID=154&sort=title[/web]
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