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Post#31by Jeannette » 01.02.2008 14:50

Ochchen, weisst Du, ich habe schon des öfteren mit unangenehmen Zeitgenossen über dieses Thema gestritten, kommt halt auf eine geübte Streitkultur an, aber, Du willst anscheinend eher Kräfte messen.

Fg,
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Last edited by Jeannette on 01.02.2008 15:09, edited 1 time in total.
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Post#32by Dal » 01.02.2008 14:52

Jeannette wrote:Ochchen, weisst Du, ich habe schon des öfteren mit unangenehmen Zeitgenossen über dieses Thema gestritten, kommt halt auf eine geübte Streitkultur an, aber, Du willst anscheinend eher Kräfte messen.

Kräfte messen? In welcher hinsicht?Und streiten?Will ich mit dir sicher nicht.Ich lasse mir nur keine Meinung aufzwingen
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Post#33by Jeannette » 01.02.2008 14:53

Na, dann bist Du ja sehr emanzipiert...Image

Mal im Ernst:

Du willst behaupten, es sei toll, dass wir hier soviel Pornoindustrie haben?
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Post#34by Dal » 01.02.2008 14:58

Jeannette wrote:Na, dann bist Du ja sehr emanzipiert...Image

Mal im Ernst:

Du willst behaupten, es sei toll, dass wir hier soviel Pornoindustrie haben?


Habe ich das behauptet?Ich finde nur das nicht jeder Film gleich dem andren ist.Wie z.b die GGG Produktionen die ich für Frauenfeindlich empfinde ,dann gibt es wieder solch Filme wie z.b Filme von der Mutzenbach die ich nicht als Frauenfeindlich empfinde sondern einfach belustigend .
Mir ist es echt gesagt auch egal wieviel Pornoindustrie es gibt da ich für sowas einfach keinen Bedarf habe .Image
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Post#35by Jeannette » 01.02.2008 15:02

Na, da hast Du ja hier gelesen, dass es genügend Frauen gibt, die dies gar nicht belustigend finden.

Wenn es jedem egal wäre, glaubst Du, dass dies der Mann-Frau-Bewegung im 21. Jh. gut täte?

Oder haste den von mir angeführten ersten link von Schwarzer nicht durchgelesen?

Is ein wohlgemeinter Tipp an Dich, da es viele Männer gibt, denen es egal zu sein scheint, womit sich Frauen auseinandersetzen müssen, die mit einer halbwegs akzeptablen Menschenwürde behandelt werden möchten.
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Post#36by Dal » 01.02.2008 15:09

Jeannette wrote:Na, da hast Du ja hier gelesen, dass es genügend Frauen gibt, die dies gar nicht belustigend finden.

Wenn es jedem egal wäre, glaubst Du, dass dies der Mann-Frau-Bewegung im 21. Jh. gut täte?

Oder haste den von mir angeführten ersten link von Schwarzer nicht durchgelesen?

Is ein wohlgemeinter Tipp an Dich, da es viele Männer gibt, denen es egal zu sein scheint, womit sich Frauen auseinandersetzen müssen, die mit einer halbwegs akzeptablen Menschenwürde behandelt werden möchten.


Dazu kann ich nichts sagen weil es für mich schon immer so war das Frauen die gleichen Rechte wie Männer haben.Es ist bei uns in der Ehe so und war schon immer so!Was unsere Geselschaft macht kann ich nicht verhindern, wiesovieles was man in Deutschland nicht verhindern kann auch wen man sich quer stellt!
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Post#37by Jeannette » 01.02.2008 15:13

Vielleicht war es für Dich so, dass Frauen die gleichen Rechte hatten.

Fakt ist:

Sie sind nicht gleichberechtigt!

Und das erläutere ich nun wirklich nicht mehr, kannst ja mal was über Feminismus lesen.

Schönes weImage
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Post#38by Nightmanager » 02.02.2008 00:44

LinsenPetra wrote:
Dal wrote:Wieso sind Pornoseiten Frauenfeindlich?


Bin zwar keine Feministin, aber das glaub ich ja jetzt nicht wa.
Porno ist frauenfeindlich.
Aber klar, das du das natürlich nicht so siehst....Image




Finde ich zu sehr verallgemeinert.
Oder wie erklärst du dir, dass es genügend WEIBLICHE Porno-Regisseurinnen gibt, die
mit ihren Filmen gezielt Frauen ansprechen (möchten)?
Und nein, ich meine jetzt nicht "gewöhnliche" erotische Spielfilme, sondern in der Tat
PORNOfilme (sprich: mit Hardcore-Szenen und ohne großartige Handlung).
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Post#39by support » 02.02.2008 03:08

hi
Was hat denn meine Aussage die du zitiert hast damit zu tun das es Menschen
gibt die mit Pornos ihren Lebensunterhalt verdienen (wollen oder gar müssen)?
Es ist nun mal so, das die wenigsten Frauen dafür eine Verwendung haben.
Männer sind nunmal durchschaubarer und wahrscheinlich noch ein bißchen mehr
Hunter & Collector als Frauen und vielleicht deshalb auch mehr auf Spannen im weitesten Sinne aus.
Es soll noch Menschen (Frauen) geben die sowas einfach nur abstoßend finden. Sogar bei einigen Männern soll das noch vorkommen Image
Du meinst meine Aussage wäre dir zu verallgemeinert?
Wie siehts denn aber damit aus, das wenn Frauen mal die Klappe gegen Männer aufmachen sie gleich und sofort als Emanze und Alice Schwarzer-Freundin bezeichnet werden und das von - Männern?


Nightmanager wrote:Oder wie erklärst du dir, dass es genügend WEIBLICHE Porno-Regisseurinnen

Naja, wie ich schon im letzten Post angedeutet habe, sind das keine (egal ob die Chromosomenzahl stimmt oder nicht Image) Regisseure. Darsteller in solchen Filmchen sind ja auch keine Schauspieler. Oder irre ich mich da etwa (auch) ?

Weisste, jedem sein Pläsierchen. Aber nicht einfach nur behaupten sondern auch mal die andere Seite anhören...(das war jetzt allgemein gemeint)
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Post#40by Jeannette » 02.02.2008 04:31

Nichts gegen Alice Schwarzer!

Was sie in der Beziehung erreicht hat, ist nicht zu vergleichen, geschweige denn zu verachten.

Warum eigentlich hängt das so in den Köpfen der meisten?

Ich bin lieber Emanze, Feministin und überzeugte Schwarzer-Anhängerin, als nö kusche Maus. Letzteres kann ich eh nicht sein, da ich nicht auf Männer, sondern auf Frauen stehe.
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Post#41by Nightmanager » 02.02.2008 04:45

LinsenPetra wrote:hi
Was hat denn meine Aussage die du zitiert hast damit zu tun das es Menschen
gibt die mit Pornos ihren Lebensunterhalt verdienen (wollen oder gar müssen)?


Moment mal! Ich streite auf keinen Fall ab, dass es in der riesigen Pornoindustrie viele
frauenfeindliche Filmchen, Bilder, etc... gibt. Und dass es in dieser Branche auch viele schwarze Schafe gibt, die ihre Darstellerinnen zum Sex zwingen, sollte auch klar sein, und ist auf jeden Fall abzulehnen!
Ich wehre mich allerdings gegen die Aussage, dass ausnahmslos ALLE Pornofilme frauenfeindlich sind.
Deswegen habe ich dich gefragt, wie es dann erklärbar ist, dass es genügend "RegisseurInnen" (<-- extra für dich mit Anführungszeichen! Besser so?) gibt, die Filme machen, die hauptsächlich Frauen ansprechen (wollen/sollen). Wie soll denn ein solcher Film dann bitte frauenfeindlich sein?

LinsenPetra wrote:Es ist nun mal so, das die wenigsten Frauen dafür eine Verwendung haben.


Image
Der war echt gut!
Diese wenigen Frauen haben anscheinend alle bei uns im Hotel (ich arbeite in einem) übernachtet.
Zumindest steht bei verhältnismäßig vielen weiblichen Gästen öfter mal Pay-TV mit auf der Rechnung (es lässt sich übrigens ablesen, welcher Kanal geschaut wurde. In den allerwenigsten Fällen ist es ein normaler Spielfilm.).

LinsenPetra wrote:Männer sind nunmal durchschaubarer und wahrscheinlich noch ein bißchen mehr
Hunter & Collector als Frauen und vielleicht deshalb auch mehr auf Spannen im weitesten Sinne aus.


Hab ich irgendwo etwas anderes behauptet?Image
Ich bin sicher, dass mehr Männer als Frauen Pornos konsumieren. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass viele Frauen es auch tun.

LinsenPetra wrote:Es soll noch Menschen (Frauen) geben die sowas einfach nur abstoßend finden. Sogar bei einigen Männern soll das noch vorkommen Image


Auch hier kann ich mich nicht erinnern, etwas gegenteiliges geschrieben zu haben.
Selbstverständlich gibt es Menschen (egal ob Mann oder Frau), die sowas oder etwas anderes abstossend finden. Das ist doch auch ihr gutes Recht. Niemand zwingt sie zum Konsum solcher Medien, oder?

LinsenPetra wrote:Du meinst meine Aussage wäre dir zu verallgemeinert?
Wie siehts denn aber damit aus, das wenn Frauen mal die Klappe gegen Männer aufmachen sie gleich und sofort als Emanze und Alice Schwarzer-Freundin bezeichnet werden und das von - Männern?


Wo hab ich denn jemanden als Emanze oder Alice Schwarzer-Freundin bezeichnet?Image
(Für all die anderen Männer, die da draußen rumlaufen kann und will ich nun wirklich keine Schuld auf mich nehmen.)

LinsenPetra wrote:
Nightmanager wrote:Oder wie erklärst du dir, dass es genügend WEIBLICHE Porno-Regisseurinnen

Naja, wie ich schon im letzten Post angedeutet habe, sind das keine (egal ob die Chromosomenzahl stimmt oder nicht Image) Regisseure. Darsteller in solchen Filmchen sind ja auch keine Schauspieler. Oder irre ich mich da etwa (auch) ?


Ich habs ja weiter oben versucht, mit den Anführungszeichen wieder zu relativieren. Mir war beim verfassen meines ersten Beitrags nicht klar, dass hier die Erbsen so penibel gezählt werden.Image
Ich bitte 1000x um Entschuldigung, dass ich die Produzenten solcher ekelhaften Machwerke als Regisseure bezeichnet habe. Ein/e Regisseur/in gibt ja seinen/ihren Darsteller(inne)n Anweisungen, wie er/sie sich die einzelnen Szenen vorstellt. Ein/e Pornofilm-Macher/in tut das ja nicht. Er/Sie sitzt nur daneben, und geilt sich daran auf, wie hier die Darstellerinnen aufs übelste vergewaltigt werden.ImageImageImage

Und die Darsteller sind keine Schauspieler (zumindest keine guten). (<-- 100% ironiefrei!)


LinsenPetra wrote:Weisste, jedem sein Pläsierchen. Aber nicht einfach nur behaupten sondern auch mal die andere Seite anhören...(das war jetzt allgemein gemeint)


Was habe ich denn behauptet? Ich habe lediglich geschrieben, dass es auch "RegisseurInnen" solcher Filme gibt. Das ist keine Behauptung, sondern Fakt.
Achja, und wo habe ich bitte die andere Seite nicht angehört?
Ich wollte nur in die Diskussion mit einsteigen. Dazu ist es mir doch hoffentlich auch gestattet, eine eigene (abweichende) Meinung zu haben, die ich vorbringen darf, oder?



EDIT: Übrigens finde ich es sehr amüsant, dass das von Dal gepostete Buch

Dal wrote:
Ein sehr nettes Buch dazu http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0814781497/


ausgerechnet eine Frau geschrieben hat.Image


NOCHMAL EDIT: Vielleicht sollte der Begriff "Pornografie" mal definiert werden.
Laut dem emma-Artikel von Jeanette wird der Begriff wie folgt definiert:

(..)Der Begriff Pornografie stammt übrigens aus dem Griechischen und bedeutet ursprünglich "Über Huren schreiben"(..)


Soweit, so richtig. Trotzdem wird die heutige "landläufige" Definition hier ausser Acht gelassen:

Bedeutungen:

[1] Die direkte Darstellung der menschlichen Sexualität, wobei die Geschlechtsorgane in ihrer sexuellen Aktivität bewusst betont werden. Vorrangige Absicht ist es dabei, den Konsumenten pornografischer Schriften, Tonträger, Bilder oder Filme (Pornofilme) sexuell zu erregen.
Quelle: Wiktionary


Nicht mehr und nicht weniger.
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Post#42by Dal » 02.02.2008 07:51

Jeannette wrote:Nichts gegen Alice Schwarzer!

Was sie in der Beziehung erreicht hat, ist nicht zu vergleichen, geschweige denn zu verachten.

Warum eigentlich hängt das so in den Köpfen der meisten?

Ich bin lieber Emanze, Feministin und überzeugte Schwarzer-Anhängerin, als nö kusche Maus. Letzteres kann ich eh nicht sein, da ich nicht auf Männer, sondern auf Frauen stehe.


Nun sie mag einiges erreicht haben .Es passt aber mit einer Aussage von dir nicht zusammen und zwar das du strikt für das Deutsche Gesetz bist.
Würde sich der Staat was draus machen hätten Frauen bei uns heute schon längst den selben Lohn wie Männer usw usw.

Sind Frauen die keine Femenistinen oder Schwarzer Anhänger sind lauter kleine kusche Mäuschen?
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Post#43by Jeannette » 02.02.2008 07:58

Wer sacht denn, dass Merkel Feministin ist???

Klar, Gesetze müssen immer wieder neu überdacht werden. Darauf vertraue ich auch. Oder meinste, mein Vater hätte nur ein Buch im Regal?
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Post#44by Dal » 02.02.2008 08:08

Jeannette wrote:Wer sacht denn, dass Merkel Feministin ist???

Klar, Gesetze müssen immer wieder neu überdacht werden. Darauf vertraue ich auch. Oder meinste, mein Vater hätte nur ein Buch im Regal?


Meine Meinung über Frau Schwarzer werde ich hier auch nicht kundgeben !
Nun ich kenne deinen Vater nicht und hab auch nie alle über einen Kamm geschert.Doch wer sich in meinen Augen auf den Staat verläst ist verloren.

PsSind Frauen die keine Femenistinen oder Schwarzer Anhänger sind lauter kleine kusche Mäuschen?


Emanzipation
Warum der Feminismus die Position der Frauen geschwächt hat

Vor dreißig Jahren erschien - vielfach belächelt - die erste Ausgabe von "Emma", dem Zentralorgan des deutschen Feminismus. Untrennbar mit der Zeitschrift verbunden ist der Name ihrer Herausgeberin,
Alice

Schwarzer
. Ein bekennender Nicht-Feminist hat sich mit ihr getroffen.


Von Roger Köppel
Stolze Blattmacherin:
Alice

Schwarzer



Wir trafen uns in
Alice
Schwarzers Wehrturm am Kölner Rheinufer. Das Gebäude überragt das Umland im Stil eines gigantischen Phallus-Symbols, mit dem die "Emma"-Herausgeberin offensichtlich das thematische Terrain absteckte. Die "Weltwoche"-Gesandtschaft wollte die Großfeministin in einem definitiven Interview endgültig widerlegen. Der Feminismus sollte als Irrlehre entlarvt, die Frauenbewegung als ideologisch übersteuerte Sekte zerzaust werden.
"Die Weltwoche" hatte sich im Vorfeld des Gesprächs aus Sicht der "Emma"-Redaktion die Ungeheuerlichkeit erlaubt, eine jüngere Journalistin darüber schreiben zu lassen, warum
Schwarzer
eigentlich überhaupt keine Rolle mehr spiele. Postwendend replizierte die unsanft Angegriffene und hielt der Kollegin vor, aus einer Art Wohlstandsverwahrlosung heraus die Grundlagen zu verkennen, die es ihr erst ermöglicht hätten, so einen Artikel zu schreiben. Die feministischen Befreiungskämpfe der Siebziger seien die Bedingung der Möglichkeit antifeministischer Attacken. Die Kollegin habe mit anderen Worten die Entwicklung nicht begriffen, deren Resultat sie sei.
Auf diesem hochdialektischen Anspruchsniveau sollte nun
Alice

Schwarzer
ausgetänzelt und vom Widersinn ihrer Behauptungen überzeugt werden. Noch nie ging es den Frauen in westlichen Ländern so gut wie heute. Der Unterdrückungszusammenhang der Familie ist gesprengt, der Mann in die Rolle des braven, anspruchslosen Ernährers zurückgescheucht worden. Die Frau gehört heute zu den größten Netto-Profiteuren des Sozialstaats, und es gibt keinen Chef mehr, der nicht einen Großteil seiner Arbeitszeit darüber nachdenkt, wie er möglichst viele Frauen in Kaderpositionen hebeln kann, um sich vor dem Vorwurf in Sicherheit zu bringen, er habe ein Problem mit ihnen.
Nein, der Feminismus war in seinem Bemühen, die Geschlechterunterschiede zu verdrängen, derart erfolgreich, dass es selbst den Feministinnen zu viel wurde. Das Projekt lief im Grunde auf die totale Entmännlichung des Manns hinaus, auf die Zähmung des unrasierten, vor Testosteron dampfenden Alphatiers zu einem in Birkenstocksandalen und Latzhosen herumwatschelnden Hausangestellten, der seiner Frau auch noch lächelnd das Theater vorspielen musste, er fühle sich wirklich wohl dabei, eine vielversprechende Karriere als Anwalt zu ruinieren, um stattdessen, sexuell wie intellektuell völlig unattraktiv, auf die schreienden Kinder aufzupassen.
Seien wir ehrlich: Spätestens Mitte der 90er-Jahre wünschten sich auch einstige Hardcore-Feministinnen jenen Männertyp zurück, den sie jahrzehntelang bekämpften. Die Krux, und das sollte
Alice

Schwarzer
ein- für allemal verdeutlicht werden, liegt eben darin, dass es Geschlechterunterschiede gibt. Dass man Frauen nicht in Männer und Männer nicht in Frauen verwandeln sollte.
Mehr noch: Der Feminismus hat im Grunde die Position der Frauen geschwächt, indem er sie von den Männern emanzipierte und ihnen damit ihre bedeutendste Machtbasis raubte. Seit der Seeschlacht von Actium, 31 v. Chr., ist aktenkundig, was den Mann im Innersten bewegt: Der römische Feldherr Marcus Antonius hätte sich längst als Alkoholiker zur Ruhe gesetzt, aber er zog noch einmal, mit verheerenden Folgen, gegen seinen Rivalen Octavian ins Gefecht, nur weil er seiner Freundin Cleopatra beweisen wollte, dass er ein noch größerer Kerl ist als Julius Cäsar. Die Episode belegt: Der Einfluss der Frau auf den Mann ist unendlich viel größer als der Einfluss des Mannes auf die Frau. Hier liegt ihre Macht. Wer die Frau vom Mann befreit, beschädigt die Interessen der Frau.
Es wurde ein beherztes Interview. Die Feministin lachte sich aus der Bedrängnis. Sie charmierte, traktierte und machte sich lustig über uns. Interessanterweise ließ aber auch bei den zugereisten Antifeministen der argumentative Furor nach. Obschon man ihr sachlich aufs Schärfste widersprach, wurde uns die Feministin von Minute zu Minute sympathischer. Wir erlagen weniger ihrer Beweisführung als ihrem Humor; man konnte der Frau einfach nichts übel nehmen. Natürlich war
Schwarzer
beratungsresistent. Trotzdem verabschiedete man sich freudestrahlend.
Auf der Rückfahrt fragten wir uns, worin die Wirkung dieser Frau bestand. Wir einigten uns auf folgende Version:
Alice

Schwarzer
ist im Grunde keine Journalistin, keine Publizistin mehr, ihre Bedeutung geht auch über die Wirkung ihrer politischen Aktionen weit hinaus.

Ganz offensichtlich ist
Alice

Schwarzer
zu einem Traditionsbestand der deutschen Nachkriegsidentität geworden, indem sie, durch Worte und Taten, die letzten Reste des wilhelminischen Zeitalters aus den deutschen Wohnzimmern fegte. Sie hat den Mädel-Kult beseitigt und die deutsche Frau vom Mutti-Über-Ich befreit.
Inzwischen ist
Alice

Schwarzer
längst zur wandelnden Widerlegung ihrer wichtigsten Theorie geworden: Es ist gerade nicht so, dass die Frauen als schutzbedürftige Häschen aus den Klauen des Mannes befreit werden müssen. Mittlerweile ist es der Mann, der sich gegen die rabiat in seinen Biotopen wildernden Frauen ein paar Quadratmeter Weideland zurückerkämpfen muss. Oder war Schwarzers Opfertheorie am Ende eben doch die raffinierte Tarnung einer Strategie, die in der Dressierung des Mannes die jahrtausendealte Herrschaft der Frau bis auf Weiteres befestigt? Man erinnert sich an den Sinnspruch eines guten Kollegen: Die Frauen haben sehr genau gewusst, warum sie seinerzeit das Patriarchat einführten.

Der Autor war bis zum Sommer Chefredakteur der WELT und ist heute Verleger und Chefredakteur der "Weltwoche" in Zürich.
http://www.welt.de/data/2006/12/17/1148677.html



Soviel zu lieben Schwarzer
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Post#45by Jack Sparrow » 02.02.2008 11:36

Da wir im OFF TOPIC eh schon OFF TOPIC reden, mal was zur Emanzipation...

Ist Emanzipation schlimm?


Die Antwort lautet Ja, wenn man unter Emanzipation versteht,
die Frau fordert nur noch und meint sich wegen jedem Mist auf die Emanzipation zu berufen!
Ohne es zu merken werden Männer dadurch auch diskriminiert.
Wenn jemand schon so schlimm rumläuft wie Alice Schwarzer und dann auch noch so ne große Klappe wie sie hat, dann hat man (in dem Fall Frau)definitiv mehr als eine Sache falsch gemacht!

Frauen haben schon wesentlich mehr Rechte als Männer.
Weil die Männer es mit sich machen lassen!
Alice Schwarzer hat es geschafft, ein Feindbild in alle Männerköpfe zu projizieren. Weil sie der Meinung ist, wenn man Feministin und Emanzipiert ist, darf man so rumlaufen und sich aufführen als wäre man teilweise komplett Wahnsinnig.

Wie kann man sich nur so aufführen und alles auf die Emanzipation schieben?


Die Antwort lautet Nein, wenn jeder Aufgabenblöcke übernimmt und eine mehr oder minder "gerechte" Verteilung vorherrscht.

Ich mag Frauen die selbstständig agieren, ihre Frau im Alltag stehen und zielorientiert arbeiten. Auch sollte eine Frau genau das gleiche verdienen wie ein Mann, wenn sie die gleiche Leistung bringt!
(Was aber nicht immer so einfach zu beurteilen ist, da einige Frauen sich auch wehren, Aufgaben zu übernehmen, wofür sie ja angeblich nicht geschaffen sind)

Wenn Frauen auch mal auf Männer zugehen können und man sich in einer Beziehung gegenseitig den Rücken stärkt, als Team fungieren kann und der eine den anderen powert.

Kein Mann wird sich gegen eine Frau wehren, die Geld mit nach Hause bringt.


Absolut lächerlich ist es, wenn Frauen sich wegen jedem Mist diskriminiert fühlen. Ohne jetzt wieder das Fass aufzumachen,
wer welche Aufgaben am besten macht und wer wieviel Geld mit nach Hause bringt und wie eine Verteilung im wahren Leben aussieht.


Emanzipation bedeutet nicht weniger, sondern mehr Arbeit!
An sich, am Leben und jemand der Zielorientiert an eine Sache ran geht.

Zusätzlich sollte man auch zwischen Trotz und Emanzipation unterscheiden.

Das Problem an der ganzen Sache ist, wie willst du teilweise festgefahrene Strukturen aufbrechen...
Die Männer haben sich nicht mit emanzipiert und dadurch kommt es ziemlich oft zu Missverständnissen.

Dennoch bin ich der Meinung, eine wirklich kluge Frau würde sich niemals hinstellen und sagen, ich bin emanzipiert.
Jede die das von sich behauptet hat nicht verstanden worum es geht.

Es geht weder um Stärke, noch um Macht sondern um Leistung und Zielorientierung.


Eine emanzipierte Frau sollte die Schwächen und Stärken vom eigenen Geschlecht kennen aber auch die Schwächen vom männlichen Geschlecht.

Das heißt, dass eine emanzipiert ist, wenn sie rumläuft wie Hulle...
Sorry, dass ist nicht emanzipiert, sondern dumm!

(Stärken - Schwächen gezielt nutzen)


Viele Frauen können auch sich auch gar nicht emanzipieren, weil sie auf totale Kleinigkeiten total übel reagieren.
Dabei ist das Problem, dass viele Frauen viel zu leicht manipulierbar sind und da duch in der Regel auch genau das Gegenteil von dem erreichen, von dem was sie eigentlich wollten. Aber das ist wieder ein anderes Thema ("Warum wollen Frauen belogen werden?").

Und wehe man(n) ist ehrlich... Image
Dann steigern sie sich in was hinein kommen nicht mehr klar und stürzen ab...
Mit Emanzipation hat das dann nichts mehr zu tun...


Emanzipation



Und was das mit den Pornos angeht: Image

Da kann sich Mann wie Frau an die eigene Nase fassen.
Klar gibt es mehr Männer die drauf stehen, aber es gibt auch genügend Frauen Image

Ich will das auch nicht schön reden, es gibt nunmal Menschen die sowas mögen, und wo eine Nachfrage ist, entsteht auf dem Markt auch ein Angebot.
Das es dann *jemanden* geben muß der dieses Angebot ausführt, ist wohl auch klar...
Das es hier Menschen gibt die dies nicht freiwillig machen und *nur* weil sie Geld brauchen...
na ja...
Es gibt viele die machen es weil es ihnen Spaß macht und weil sie drauf stehen.
es mag sicherlich einige wenige geben die es aus der Not heraus machen, aber ich denke das sind eher Ausnahmen...
Pornodarsteller ist nämlich nicht nur Vergnügen, das ist ein harter Knochenjob, bei dem man sich sein Geld schwer verdienen muß...
Mag ja auf Video alles lustig und entspannend aussehen, aber bis die die ganze Schoße erstmal im Kasten haben fließt so mancher Schweiß Image

Nicht das man jetzt denkt ich würde das befürworten Image
Ich kann dem ganzen nichts abgewinnen Image

Aber leben und leben lassen, dem einen gefällts, dem anderen nicht...
...und wer damit sein Geld verdienen will, soll das machen Image
Man weiß vorher auf was man sich da einläßt, und dann soll man sich hinterher nicht beklagen das man ausgebeutet wird und nur als Lustobjekt behandelt wird...

Hallo? Image

Was glaubt ihr soll den die Funktion eines Pornos sein? Image


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So...
...jetzt dürft ihr mich steinigen Image
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