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Hilfe für Hebammen

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Hilfe für Hebammen

Post#1by wichtelwald » 26.02.2014 14:22

Ihr Lieben,

im Juli 2015 wird die letzte Versicherung, die freiberufliche Hebammen haftpflichtversichert, aussteigen, was das Aus für den Berufsstand heißen wird. Das heißt, keine Vorsorge mehr durch Hebammen, keine Nachsorge nach der Geburt für die ersten Wochen, in denen alles noch ein bisschen durcheinander ist, keine freie Wahl des Geburtsortes. Es gibt eine Petition, die innerhalb von wenigen Tagen auf nun über 280.000 Unterstützer gewachsen ist und je mehr es noch werden, desto besser. Hier ist sie, da steht auch ein langer Text bezüglich Informationen zur Situation:

Code: Select all
http://www.change.org/de/Petitionen/lieber-herr-gr%C3%B6he-retten-sie-unsere-hebammen



Zeitungen und Fernsehen haben schon berichtet, hier sind Zeitungsartikel gesammelt:

Code: Select all
http://www.hebammenunterstuetzung.de/netzfund/



Hier gibt es generell mehr Infos:
Code: Select all
http://www.hebammenfuerdeutschland.de/
http://www.hebammenunterstuetzung.de
http://www.hebammenblog.de/
https://www.happybirthday-deutschland.de/



Liebe Admins, vielleicht mögt ihr den Link zur Petition in euren Foren teilen? Eventuell plant ihr selber mal Kinder oder ihr habt schon Kinder, die mal Kinder bekommen wollen. Oder einfach zur Unterstützung derer, die in Zukunft Kinder planen.
Der Beruf der Hebamme ist einer der ältesten der Geschichte und soll nächstes Jahr 'ausgerottet' werden, das darf nicht passieren.


Liebe Grüße und vielen Dank! :blume:
Last edited by Supporter Ich Regel das on 26.02.2014 14:50, edited 1 time in total.
Reason: Fremdlinks laut Regeln in Code-Tag gesetzt
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Re: Hilfe für Hebammen

Post#2by Premium Mitglieder Bunte Wollmaus » 07.03.2014 21:27

Ich mache nun den zweiten Anlauf, hier zu antworten. Mir fällt es nicht leicht.

Bin 55 Jahre alt und habe 4 Kinder. Alle kamen in einem Krankenhaus in der Nähe zur Welt. War vorher beim Frauenarzt zur Vorsorge.

Freie Hebammen kenne ich nicht. Freie Geburstswahl auch nicht. Nachsorge durch Hebamme, nun ja. Verstehe ich auch nicht.

Wenn man schwanger ist, hat man Monate lang Zeit sich zu informieren, was danach ist. (Oder Nachsorge beim Frauenarzt?)

Auch das es dann diese freie Hebammen nicht mehr geben soll, das Risiko das etwas schief gehen kann, ist berechtigt.

Ich will diesen Berufstand nicht schlecht machen. 2 Geburten meiner Kinder verliefen nicht gut, ich bin froh gewesen, das ich meine Kinder im Krankenhaus geboren hatte. So war sofortige Hilfe da. Sie haben überlebt. Ein Kind herzkrank, eines Nabelschnur um den Hals.

Das sind meine Erfahrungen.

Hat jemand bessere Erfahrungen?
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Re: Hilfe für Hebammen

Post#3by wichtelwald » 07.03.2014 22:09

Vorsorge: Ansprechpartnerin von allem, was an nicht-medizinischen Sachen anfällt (und durch Bücher und Internet informieren ersetzt keine reale Person die Ahnung hat), die "kleinen" Probleme halt, Geburtsvorbereitungskurse, etc. pp.
Nachsorge: wenn es Stillprobleme gibt, wenn die Mama Richtung Wochenbettdepression abrutscht, Rückbildung, etc. pp. Gerade die Wochenbettzeit ist so emotional - und wer setzt sich gern mit wirklich sehr kleinem Baby, wenn es Probleme gibt, in eine volle Arztpraxis?
Darum kümmern sich alles die Hebammen. Fallen sie weg, bekommt man ausschließlich zur Geburt eine fremde Person zugeteilt und steht mit allem vorher und nachher alleine da, weil es keine Ansprechpartnerin mehr gibt.


Andere Erfahrungen? Ja. 3 Kinder, jeweils Hebammenvorsorge und kaum Arzt. Keine Krankenhausgeburten. Hebamme wichtigste Ansprechpartnerin vor und nach der Geburt.
In unserem Forum sagt die Statistik 176 außerklinische Geburten von insgesamt bisher 205 in den Thread eingetragene Geburten. Alle 205 Schwangerschaften Hebammenvorsorge und Nachsorge. Teilweise ausschließlich, teilweise 50:50 Arzt/Hebamme.
Wobei es NICHT um außerklinische Geburten geht, sondern um ALLE Geburten. Niemand hat dann mehr eine Hebamme, wie sie heutzutage 90% der Frauen haben.

Es geht nicht um das Risiko, dass etwas schief gehen kann dabei - es geht einfach darum, dass Deutschland andere Prioritäten setzt. Statistisch passiert in Hebammenbegleiteten Geburten weniger, was den Krankenhäusern weniger Geld einbringt.
Das Risiko ist nämlich offiziell geringer, wenn weniger in Geburten eingegriffen wird (wenn man seine vertraute Hebamme in dieser Ausnahmesituation dabei hat, die sich halt darum kümmert, dass nichts unerwünschtes passiert). Dazu gibt es auch einen Artikel.

Code: Select all
http://www.fidibus-verlag.de/2014/02/10/m%C3%BCttersterblichkeit-in-deutschland-nimmt-zu/

Ein Zitat daraus (die Überschrift ist "Müttersterblichkeit in Deutschland nimmt zu").

In Deutschland liegt das Problem weniger an einer kostenpflichtigen Gesundheitsversorgung, sondern vielmehr

- an unzureichender Begleitung während der Geburt (siehe auch vermeidbare Todesfälle durch ausreichende Versorgung in 1:1 Betreuung durch Hebamme oder Facharzt nach OP). Kurz: zu wenige Hebammen mit zu wenig Leitungsverantwortung für zu viele Gebärende. Herabwürdigung des Hebammenberufs, der auf eine Hilfetätigkeit für Fachärzte beschränkt wird. Ärzte jedoch sind eher für Notfälle ausgebildet, als für physiologische Geburten.


Mehr Quellen dazu (es passiert weniger -> weniger Geldeinnahme -> gefällt Deutschland nicht) kann ich bei Bedarf auch noch raussuchen.


In den Links, die ich gepostet habe, findet man aber auch noch mehr Informationen dazu. Schöne Beiträge, warum Hebammen so wichtig sind, sind hier:

Code: Select all
http://www.windelteufel.de/2014/02/blogparade-warum-hebammen-wichtig-sind.html
http://www.babyplaces.de/blog/warum-eine-hebamme-so-wichtig-ist/





Ich Regel das, ich sehe gerade, dass du meinen Beitrag bearbeiten musstest. Tut mir leid, da hab ich gar nicht dran gedacht, die Links in den Code-Tag zu setzen! :blume:
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Re: Hilfe für Hebammen

Post#4by Premium Mitglieder Lowy » 07.03.2014 23:47

@Bunte Wollmaus
Hast du die Petition denn eigentlich gelesen? Sorry, dass ich frage, aber deine Reaktion liest sich für mich so.
Wie wichtelwald bereits geschrieben hat, geht es nicht nur um Hebammen, die Geburten außerhalb von Kliniken begleiten. Es geht um den gesamten Berufsstand, also auch um die Hebammen, die in Krankenhäusern arbeiten.

Als du im Krankenhaus entbunden hast ... war da keine Hebamme, die dabei war, um deine Kinder mit auf die Welt zu holen?

Ich habe zwei Kinder, beide im Krankenhaus geboren. Ich hatte Risikoschwangerschaften und mein erstes Kind wurde zu früh und zu klein geboren und musste entsprechend auf der Säuglingsstation beobachtet werden. Aber während der Geburten hatte ich auch im Krankenhaus eine Hebamme und bin sehr dankbar dafür, weil das eine Fachkraft ist, die sich darauf nun mal spezialisiert hat.
Wie du ja auch geschrieben hast, bist du zur Vorsorge beim Frauenarzt gewesen. Da bist du ja auch nicht zum Allgemeinarzt gegangen, sondern zu einem Spezialisten, der sich mit Schwangerschaften und dem ganzen Kram auskennt.

Ich habe diese Petition schon vor Wochen unterschrieben, weil ich es ausgesprochen wichtig finde, dass uns diese Spezialisten für Geburten ... die Hebammen eben ... erhalten bleiben.
Mein Frauenarzt ist super in der Vorsorge, hat aber nicht viel Erfahrung mit Geburten und auch gar keine Zeit dafür. So eine Geburt dauert ja nun mal und das macht (fast) kein Frauenarzt mit, würde sich für ihn gar nicht rentieren.
Es gibt Menschen, deren Berufung es ist, Müttern zu helfen, ihre Kinder zu gebären und sehr viele von ihnen sind mit all ihrer Hingabe und Liebe dabei. Gibt es etwas Besseres?


Morgen gibt es bundesweit Demonstrationen für Wahlfreiheit und unsere Hebammen:
Hier die Liste der Städte:

Frankfurt/Main: 11.55 Uhr an der Hauptwache in der Innenstadt.
München: 11.55 Uhr an der Uni München (direkt U-Bahn Universität).
Hamburg: 12 Uhr auf dem Rathausmarkt.
Köln: 11.55 Uhr auf der Kölner Domplatte.
Hannover: 11.55 Uhr am Kröpke.
Leipzig: 14 Uhr auf dem Nikolaikirchhof.
Stuttgart: 15 Uhr auf dem kleine Schlossplatz.
Nürnberg: 10 Uhr an der Lorenzkirche.
Bremen: 15 Uhr am Domshof.
Karlsruhe: 16 Uhr auf dem Schlossplatz.
Jena: 10 Uhr am Holzmarkt.
Ravensburg: 10 Uhr in der Herrenstraße 43, Gänsbühl.
Vreden: 12 Uhr am Marktplatz
Liebe Grüße,
Lowy

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Re: Hilfe für Hebammen

Post#5by Eisengel » 10.03.2014 12:19

@ Bunte Wollmaus, nur weil du (angeblich, vielleicht war ja eine bei dir im Kreißsaal und du wusstest es gar nicht?) keine Hebamme hattest, heißt das doch noch lange nicht, dass dieser Berufsstand nicht notwendig ist.


Ich habe meine beiden Kinder auch im KH bekommen, weil ich schon von vornherein wusste, dass es Risikogeburten sind. Jedes Mal war neben dem Arzt auch eine Hebamme dabei. Das ist hier in unseren Krankenhäusern auch nach wie vor so üblich. Eine Nachsorge von einer Hebamme hatte ich leider nicht, ich hätte sie aber das eine oder andere Mal nach der ersten Geburt benötigt, weil ich mich trotz vielen Lesens beim ersten Kind unsicher fühlte und mit der Rat verschiedener Leute nicht wirklich weiter half.

Bücher sind ja gut und schon, aber das ist alles Theorie. Praktische Hilfe ist oftmals wesentlich hilfreicher.

Meine Tochter hatte vor und nach der Geburt Kontakt zu Hebamme. Sie ging schon mit dem Wissen in den Kreißsaal, dass dort ein Mensch ist, den sie kennt und zu dem sie Vertrauen hat. Die Hebamme war die ganze Zeit über bei ihr. Das wäre dem Arzt alleine gar nicht möglich gewesen, weil sie nicht die einzige Gebärende zu diesem Zeitpunkt war.

Nach der Geburt kam die Hebamme Anfangs zweimal, nach einer Woche einmal täglich, zu ihr nach Hause und hat sie bei der Pflege und dem Stillen unterstützt. Das war auch gut so, denn meine Enkeltochter hat meiner Tochter schon in den ersten Tagen die Brust total zerbissen. Ohne die Unterstützung durch die Hebamme hätte meine Tochter wohl eine böse Entzündung in der Brust bekommen und mit dem Stillen aufgehört. Durch diese Unterstützung konnte meine Tochter ein Jahr stillen, was für das Kind sehr wichtig war, als Kind eines Allergikers und einer an Schuppenflechte leidenden Mutter.

Wenn du die Petition nicht unterschreiben willst, ist das dein gutes Recht. Aber lass anderen auch das Recht, diese zu teilen. Dieser Berufsstand wird solange es Geburten gibt, egal ob zu Hause, in einem Geburtshaus oder im Krankenhaus, immer wichtig bleiben.
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Re: Hilfe für Hebammen

Post#6by Premium Mitglieder Emanuell » 10.03.2014 17:22

Meine Meinung ist das Hebammen eine sehr wichtige Funktion ausüben.
Sie sind in erster Linie Ansprechpartner der werdenden Mütter
und begleiten sie durch die Geburt und darüber hinaus.
In so einer schwierigen Phase ist es für die Gebärenden sehr hilfreich eine
vertraute Person um sich zu haben bei der sie sich auch gehen lassen dürfen.
Obwohl ich aus dem Alter des Kinderkriegens heraus bin plädiere ich dafür das
dieser Berufsstand nicht aussterben darf.
Sie sollen für ihre grossartige Leistung auch dementsprechend honoriert werden.

Dies ist meine Meinung der sich niemand anschliessen muss.
Der Jammer mit den Weltverbesserern ist, dass sie nicht bei sich selber anfangen.
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Re: Hilfe für Hebammen

Post#7by wichtelwald » 10.03.2014 18:47

Vielen Dank, ihr Lieben!

Da hier ja viele große und kleine Foren sind, hatte ich die Hoffnung, dass dadurch, dass wenn einige Admins die Petition in ihren Foren teilen würden, so noch mehr Leute erreicht werden können (da die User das ja eventuell auch ihren Freunden weitersagen etc.). Über die erste Antwort war ich dann etwas "erschrocken" und auch irgendwie überfordert - aber schön, dass ich hier doch nicht allein da stehe! Das Thema ist so wichtig - und auch, wenn man selber mit dem Kinder Kriegen fertig ist, kommen ja eventuell mal Enkel von diesen Kindern oder Urenkel von den Enkeln, die Unterstützung brauchen.

Es gibt mittlerweile einige Zeitungsberichte mehr, die Tagesschau hat berichtet und heute abend wird auch Planetopia berichten (hoffentlich mit richtigen Informationen, dass es alle Hebammen betrifft).
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Re: Hilfe für Hebammen

Post#8by Premium Mitglieder Bunte Wollmaus » 10.03.2014 20:38

10. Mär 2014, 11:19 » Eisengel wrote:@ Bunte Wollmaus, nur weil du (angeblich, vielleicht war ja eine bei dir im Kreißsaal und du wusstest es gar nicht?) keine Hebamme hattest, heißt das doch noch lange nicht, dass dieser Berufsstand nicht notwendig ist.


Moment, hier ist die Rede von freien Hebammen. Die für jemanden da ist, vor-während-nach der Geburt. Das kenne ich nicht.

Klar hatte ich jedesmal im Krankenhaus eine an meiner Seite während der Geburt. Sie war aber im Krankenhaus angestellt.
Eisengel, dein Zitat, das Fettgedruckte durch mich, das beachte ich mal besser nicht weiter. :ohnm:

Es geht hier um die Haftpflicht. Das wollen die Versicherungen nicht mehr übernehmen. Diese Versicherung muß ja eine freie Hebamme haben. Ich weiß von vor 1 oder 2 Jahren, das sich diese drastisch erhöhen soll, das es finanziell nicht mehr tragbar ist für die freien Hebammen.

Bin Oma, werde zum 2ten mal Oma. Tochter (Enkelin ist 4 Jahre) und Schwiegertochter (Baby kommt Ende Mai) hatten und haben keine freie Hebammen.

Ich schrieb ja auch, mir fällt das nicht leicht zu schreiben. Ist nun mal geschehen.

Jeder der das wählt, wird schon wissen warum und zufrieden sein so. So soll es auch sein.

Der Berufsstand "freie Hebammen" soll auch nicht verschwinden. :beidedaumen:
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